ISDN Telefonanlage erleichtert vieles

04. April 2012

Seit es das Internet gibt, sind viele Kommunikationen möglich. Doch die Telefonanlage ist immer noch wichtig. An einer ISDN Telefonanlage kann ich beispielsweise Rufnummern umleiten lassen und bin so auch außerhalb meines Büros zu erreichen. Das erleichtert viele Aufgaben für mich. Da ich manchmal nur Telefondienst habe, aber sonst keine weiteren Aufgaben am Schreibtisch, ist es sehr bequem und ich kann andere Arbeiten durchführen. Auch wenn mehrere Telefonteilnehmer einmal eine Konferenz am Telefon schalten möchten, kann ich das mit der ISDN Telefonanlage. So können wichtige Dinge besprochen werden, auch wenn nicht alle im Büro anzutreffen sind. Zudem kann ich mit internen Nummern alle Mitarbeiter im Haus erreichen und muss nicht erst in die 5. Etage laufen, wenn ich etwas benötige. Und wenn ich mal viel am Computer arbeiten muss, kann ich VoIP Telefonie nutzen. Mit dem Headset habe ich beide Hände frei und kann gleich die nötigsten Daten im PC eintragen, die mir beispielsweise der Kunde mitteilt. Ohne die ISDN Telefonanlage wäre ich im Büro völlig aufgeschmissen. Selbst wenn der Computer einmal kaputt ist, rufe ich einfach meinen Techniker an, der sofort zur Hilfe eilt, damit ich auch wieder VoIP Telefonie benutzen kann. Gerade wenn man viele Auslandskunden betreut, ist VoIP Telefonie ein großer Vorteil. Keine großen Kosten entstehen mehr und man kann auch einmal abschweifen vom Beruflichen. Selbst in meiner Familie hat mittlerweile jeder eine ISDN Telefonanlage, da diese so vielfältig sind und mit dem Internet fast Perfektionismus beherrschen. Außerdem kann ich in solch einer Anlage alle wichtigen Telefonnummern speichern und brauche nur noch nach Namen sortiert anrufen. Man vergisst zwar dann die Rufnummern, aber ja mittlerweile jedes Telefon ein Telefonbuch besitzt, ist es auch nicht mehr notwendig, sich alle Nummern zu merken.

Ich finde es toll, dass es Pflegedienste gibt

23. März 2012

Wie jeder andere Mensch auch, hoffe ich natürlich, dass ich immer gesund bleibe und dass ich meine Aufgaben im Alltag so lange wie möglich ohne fremde Hilfe meistern kann. Leider weiß ich aber auch, dass es keine Seltenheit ist, das man irgendwann in der Situation steckt, warum auch immer, in der man für jede Unterstützung dankbar ist. Meine liebe Mutter hatte vor einem halben Jahr einen Schlaganfall und obwohl sie sich wieder relativ gut davon erholt hat, gibt es gewisse Sachen, die die nun nicht mehr machen kann. Da ich leider zu weit weg von ihr wohne, habe ich mich darum gekümmert, dass sich Pflegekräfte eines privaten Pflegedienstes um sie kümmern. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil ich das Pflegepersonal nicht kannte und weil es komisch war, den Leuten den Zugang zum Haus meiner Mutter zu gewähren. Inzwischen sind jedoch alle Zweifel aus der Welt geräumt, denn ich habe die beiden Pflegekräfte kennengelernt, die sich regelmäßig um meine Mutter kümmern und ich muss sagen, dass es sich nicht nur um tolle Fachkräfte handelt, sondern dass man bei ihnen merkt, dass sie mit Herz und Seele ihren Job machen. Das wichtigste dabei ist jedoch, dass meine Mutter gut mit ihnen klar kommt und das tut sie. Ich kann mich ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, weiter meiner Familie und meinem Beruf widmen, denn ich weiß, dass meine Mutter in guten Händen ist. Sicherlich besuche ich sie sooft ich Zeit habe, doch wer voll berufstätig ist und eine Familie hat, der weiß, dass man jede Menge um die Ohren hat, wie man so schön sagt. Ich finde es toll, dass es Pflegedienste gibt, denn so brauch ich mir keine Sorgen um die Betreuung meiner Mutter machen.

Außer Spesen nichts gewesen

21. März 2012

Meine allerbeste Freundin ist gerade mal 25 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern und arbeitslos. Schon lange sucht sie einen Job den sie ausüben kann ohne dass, ihre Töchter den ganzen Tag in einer Tagesstätte untergebracht werden müssen. Diesen aber zu finden, war natürlich gar nicht so einfach, zumal sie doch am liebsten eine Heimarbeit machen würde. Ein Bekannter von mir schlug dann vor dass, meine Freundin doch Artikel für seinen Medien Blog verfassen sollte, denn auch damit könnte man angeblich Geld verdienen.
Anfangs war ich da echt skeptisch und fragte mich, warum mein Bekannter denn für irgendwelche Schreibe für seinen Medien Blog Geld bezahlen wollte. Dies hätte er ja schließlich auch selbst erledigen können, aber mittlerweile weiß ich dass, auch das Verfassen von diversen Artikeln kein Kinderspiel ist. Auch ich versuchte mich daran, schließlich kann es doch nicht so schwer sein ein paar passende Texte zu verfassen und diese dann in seinem Medien Blog zu veröffentlichen. Pustekuchen, kann ich da nur sagen, denn was meine Freundin in Minuten fertigstellte, schaffte ich noch nicht einmal in Stunden.
Ganz abgesehen davon dass, das, was ich da verfasste sich total langweilig und öde anhörte. Kein Mensch würde diesen Blog besuchen, wenn ich meine kreative Seite hier zeigte. Anscheinend muss man auch zum Schreiben geboren sein und ich bin es definitiv nicht. Meine Freundin hingegen hat richtig Spaß an ihrem neuen Job und verdient zudem gar nicht mal schlecht. Zumal sie auch immer noch genügend Zeit für ihre Kids hat und sich ihre Arbeitszeiten selbst einteilen kann.

Tischdekoration mit Stil – Servietten als Highlight

20. März 2012

Meine Mutter hat nächste Woche Geburtstag und will eine Party schmeißen, denn sie wird runde fünfzig. Jetzt soll aber nicht in einem Restaurant oder einer Gasstätte gefeiert werden, sondern zu Hause im grünen Garten. Mein Vater hat schon ein Zelt geordert, sich um Essen und Getränke gekümmert. Bleibt noch die Dekoration. Meine Mutter will definitiv keine silberne Zahl im Lorbeerkranz vor der Haustür. Verständlich. Sie möchte einfach gar nichts, nur im Zelt eine hübsch geschmückte Tafel mit Windlicht, schönem Geschirr, Tischdecke, Serviette und Co. Das Geschirr ist kein Problem, da hat meine Mutter eine Auswahl wie im gut sortierten Fachgeschäft.

Meine Schwester hat sogleich an die limetten-farbenen Tischdecken beigesteuert, die sie noch vom Polterabend hat und die in feinster Stoffqualität sind. Ich habe mich um Schwimmkerzen, Steine und entsprechende Glasbehälter gekümmert. Nachdem das Zelt samt Tischen und Bestuhlung stand, haben wir gestern alles an Ort und Stelle gebracht und die Tischdekoration in Angriff genommen. Ich finde ja, das auch eine Serviette gut aussehen muss und fand die kleinen, weißen meiner Mutter doch sehr langweilig. Also habe ich schöne bedruckte in länglicher Form aus hauchzartem Zellstoff besorgt. Weil es an dem Abend auch Pasta und andere italienische Essensgenüsse geben soll, dachte ich, eine Serviette mit Nudel-Motiv wäre ganz passend. Da gibt es mittlerweile eine Riesenauswahl – aus Stoff, Papier, quadratisch, in knalligen oder pastelligen Farbtönen und zum Anlass passende Motive.

Ich fand das Nudel-Essemble ideal. Ich wusste gar nicht, das mich eine Serviette so faszinieren kann. Ich habe jetzt noch zwei Pakete mit Weinglas-Motiv besorgt, denn die könnte man noch an die Theke legen. Jetzt muss ich sie nur noch hübsch falten. Meine Schwester beherrscht diverse Falttechniken und hielt sogleich einen Vortrag über die immensen Vorteile gekonnter Serviettentechnik, und wie man sie kunstvoll als Mäntelchen oder Tasche zu gestaltet. Gut, damit werden wir uns heute Nachmittag beschäftigen und dann kann die Party steigen.

Wohnstift für meinen Vater

20. Februar 2012

Mein Vater ist vor zwei Jahren in Rente gegangen und zwar noch recht rüstig, aber er wollte vorsorgen. So bat er mich nach einem Wohnstift zu schauen, in dem er wohnen kann und falls es einmal nötig wird, auch Pflege erhält. Für mich war das zunächst ein merkwürdiger Wunsch, an den ich mich erst gewöhnen musste. Mein Vater meinte zu mir, er möchte weiterhin unabhängig sein und dies auch mir gönnen. So suchte ich für ihn nach einem Wohnstift und wir schauten uns gemeinsam ein paar dieser Einrichtungen vor Ort an.

Ein Wohnstift befindet sich ganz in meiner Nähe und dort besteht die Möglichkeit, ein paar Tage zu wohnen, um sich ein besseres Bild davon machen zu können. Mein Vater packte also seinen Koffer und zog für eine Woche in diesen Stift ein. Danach war für ihn klar, dass er dort einziehen wird. Seine Entscheidung fiel auf eine gemütliche 2-Zimmer-Wohnung mit Balkon. Dort konnte er seine Privatsphäre behalten, eigenständig leben und doch durch das Leistungspaket ein paar Dienstleitungen genießen. Im Preis sind Basisleistungen enthalten. So steht beispielsweise die Pflegebereitschaft stets bereit, falls mein Vater einmal Hilfe braucht. Er kann mittags ein Drei-Gänge-Menü essen, das im Restaurant des Stifts angeboten wird.

Weiterhin gehört zum Basispaket von diesem Wohnstift eine Reinigungskraft, die einmal pro Woche den Boden und das Badezimmer reinigt und auch regelmäßig die Fenster putzt. Es steht ein sehr umfangreiches Angebot des Hauses für Freizeit und Kultur zur Verfügung und auch für sportliche Betätigung ist gesorgt. Dies sind noch längst nicht alle Dienstleistungen, die zum Basispaket gehören. Mein Vater fühlt sich jedenfalls sehr wohl dort und genießt seinen Lebensabend.

Geschlossene Immobilienfonds

14. Februar 2012

Ab und zu überprüfe ich meine Geldanlagen und schaue, ob es nicht noch etwas Besseres gibt, was vielleicht noch mehr Zinsen abwirft oder bei gleicher Rendite noch sicherer ist oder sonst einen Vorteil hat. So stieß ich das letzte Mal auf geschlossene Immobilienfonds. Ich war nun erst einmal daran interessiert, zu erfahren, was das genau ist. Ich bekam heraus, dass es eigentlich das gleiche Prinzip, wie bei jedem Fonds ist: Von den Anlegern wird Geld eingesammelt, um bestimmte Sachen einzukaufen. Hier sind es also Immobilien, die gekauft werden sollen. Und natürlich kann das zu erwerbende Gebäude nur in seiner Gesamtheit gekauft werden, da ein einzelnes Teil nicht die Funktion des ganzen Gebäudes erfüllen kann. Also wird eine bestimmte Summe gebraucht, um z. B. ein Wohnhaus oder eine Gewerbeimmobilie zu kaufen. Und hier bei den geschlossenen Immobilienfonds ist es meist so, dass diese Fonds nur aufgelegt werden, um ein ganz bestimmtes Projekt zu finanzieren. Und deshalb wird auch nur eine bestimmte Geldsumme von den Anlegern eingesammelt und danach ist der Fonds voll und wird geschlossen. Weitere Ein- und Auszahlungen sind dann nicht mehr ohne Weiteres möglich. Die zu erwerbende Immobilie wird in einem Immissionsprospekt beschrieben, so dass ich als der interessierte Anleger entscheiden kann, ob ich hier investieren möchte. Wenn ich mich an so einem Fonds beteilige, der oft die Rechtsform Kommanditgesellschaft hat, so ist meine Haftung als Kommanditist auf die Einlage beschränkt. Damit bin ich nun Miteigentümer und Unternehmer und muss mit allen Risiken sowie den Chancen am Markt umgehen können. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Steuererklärung, da ich durch meine Beteiligung an dem geschlossenen Immobilienfonds nun in der Regel Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung anzugeben habe.

Rentabel – Eigener Drucker für unsere Kundenkarten

13. Februar 2012

Mit meiner Schwester betreibe ich ein kleines Kosmetikstudio. Gesichtspflege, Nagelmodellage, und seit neuesten auch Waxing, also Enthaarung auf die sanfte Tour. Bei uns schreien die Männer kaum noch. Nein, im Ernst, der Service läuft richtig gut und wird von Männern wie Frauen angenommen. Jetzt haben wir seit etwa zwei Jahren immer wieder neue Aktionen mit satten Rabatten. Zu diesem Zweck hatten wir spezielle Karten drucken lassen, die jeder Kunde bekommt und bei Bedarf einsetzen kann. Die Aktionen fahren wir ziemlich häufig. Jetzt bin ich auf die Idee gekommen, selbst einen Kartendrucker anzuschaffen. Bisher haben wir das immer über einen Druckservice im Internet erledigen lassen. Der Online-Händler meinte, wir könnten uns aber genauso eine eigens Kartendrucksystem zulegen.

Das konnte ich mir gar nicht recht vorstellen, weil meine Schwester und ich technisch nicht gerade zu den Assen dieser Welt zählen. Aber der Händler hat alles genau erklärt und uns den passenden Kartendrucker empfohlen. Man sollte nicht irgendein Gerät kaufen, sondern schon nach Anforderungen und verschiedenen Faktoren schauen. In unserem Fall benötigen wir ja nun keinen High-Performance-Drucker, sondern es reicht erstmal ein Einstiegsgerät. Schließlich gibt es erhebliche Unterschiede, ob man tausende Karten für industrielle Zwecke benötigt, oder wie in unserem Fall, nur etwa fünfzig bis hundert drucken möchte. Zu guter Letzt haben wir einen Kartendrucker bestellt, der im sogenannten Thermotransfer-Verfahren druckt und mit dem wir hundert Karten bearbeiten können.

Es funktioniert eigentlich ganz einfach, die Beschreibung ist sozusagen idiotensicher. Es fabriziert eine super Druckauflösung. Wir haben dazu noch Blankokarten bestellt, denn ohne die geht es ja nicht. Gleich 500 Stück. Auch das Farbband sollte man gleich mitbestellen. Jedenfalls haben wir für den Kartendrucker etwa sechshundert Euro bezahlt, für das Zubehör nochmal ungefähr achtzig. Wir denken, dass sich die Investition auf jeden Fall auszahlt, denn wir haben ständig neue Ideen, und die Karten scheinen bei unseren Kunden prima anzukommen. Sie sehen ja auch richtig klasse aus.

Meine Aufgaben als Frankfurter Headhunter

03. Februar 2012

Im Auftrag von unterschiedlichen Arbeitgebern suche ich als Headhunter in Frankfurt geeignetes Personal für ausgeschriebene Stellen in Firmen und Unternehmen. Gegen Provision erfolgt meine Suche nach qualifizierten Arbeitnehmern sowie deren Vermittlung in allen Branchen und Berufsfeldern. Ich verfüge jedoch als Mitarbeiter der ortsansässigen Niederlassung über besondere Erfahrungen und Kenntnisse in den Bereichen Banking, Versicherung und Informatik. Nach Auswertung der erhaltenen Stellenausschreibungen errechne ich für den jeweiligen Auftrag meine mögliche Erfolgsquote und teile diese dem Kunden mit. Die Erstellung eines Profilbilds der gesuchten Arbeitskraft, erfolgt nach Vertragsabschluss anhand der Unterlagen und der damit verbundenen Anforderungen. Die dadurch erleichterte Suche nach dem geeigneten Personal beginne ich bei Firmen und Unternehmen der jeweiligen Branche. Anhand einer Liste kann ich dem Auftraggeber in Frage kommende Personen vorschlagen. Anschließend trete ich persönlich mit denen, von ihn ausgewählten Personen, in Kontakt. Ich stelle mich als Headhunter Frankfurt vor und unterbreite, während der ersten Kontaktaufnahme, das vorliegende Stellenangebot. Ist die jeweilige Person an einem Arbeitsplatzwechsel interessiert, erkundige ich mich über die beruflichen Erfahrungen, Fähigkeiten und angestrebten Veränderungswünsche innerhalb der Branchentätigkeit. Treffen diese Informationen auf die Möglichkeiten der offenen Stelle zu, leite ich die Informationen über das jeweilige Unternehmen sowie das vollständige Stellenprofil an den Interessenten weiter. Signalisieren mir die angesprochenen Personen jedoch, dass sie kein Interesse an einem neuen Arbeitsplatz haben, notiere ich dies. Dadurch kann ich gewährleisten, dass ich sie auch bei zukünftigen Projekten nicht mehr berücksichtige. Die eingehenden Bewerbungsunterlagen sammle ich und schicke sie zur anschließenden Prüfung an den Auftraggeber. Im Rahmen meiner Dienste als Headhunter Frankfurt übernehme ich die Absage von nicht ausgewählten Personen. Die Vorstellungsgespräche und die daraufhin erfolgenden Einstellungen übernimmt der Auftraggeber selbst.

Ich bin ein Teil Social Media

31. Januar 2012

Ich kenne viele Menschen in meinem Umfeld, die keine Ahnung haben, was sich hinter dem Begriff Social Media verbirgt. Wer Englisch kennt, ist klar im Vorteil, denke ich dann meistens, denn schließlich heißt Social Media nichts anderes als soziale Medien. Ich selber bin ein totaler Fan von Facebook und es vergeht kein Tag oder nicht mal eine Stunde, wo ich nicht nachschaue was sich alles in der Welt meiner Freunde tut. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, das ich selbst ein Teil Social Media bin, denn ich bin immer, also rund um die Uhr online sei es mit meinem Smartphone oder zu Hause an meinem Computer. Meine Eltern haben mir schon des Öfteren gesagt, dass dies krankhaft sei, nur weil ich immer und überall auf dem Laufenden sein möchte. Naja egal, mich interessiert das nicht wirklich, was andere über mich denken, denn ich stehe dazu das ich im Bereich Social Media ziemlich aktiv bin, doch da bin ich ja schließlich auch nicht die Einzige. Allein in meinem Freundeskreis gibt es kaum jemanden der kein Smartphone besitzt um stets und ständig online zu sein. Außerdem finden auf diese Art und Weise sämtliche Absprachen statt, was meine Freizeitgestaltung angeht denn nirgendwo anders erreiche ich all meine Freunde auf einmal. Ich lüge nicht, wenn ich behaupte, das ich ohne mein internetfähiges Handy kein Mensch bin, denn schließlich will ich wissen, was in der Welt passiert und dazu gehören für mich auch selbstverständlich, meine Communitys mit denen ich zu all meinen Freunden und Bekannten weltweit in Kontakt bleiben kann. Ich bin schon lange ein Teil Social Media und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Wie wär‘s mal mit Bambus?

27. Januar 2012

Egal wo ich es sehe und in welchen Räumen es sich präsentiert, Bambus gefällt mir immer wieder. Es zeigt so etwas von einer fernen Welt, erinnert mich an Urlaub und Freiheit, an Afrika, Japan und andere ferne Länder. Bambus hat eben eine Faszination, die jeden ansteckt. Auch das Bauen mit Bambus hat eine lange Geschichte, früher wurden ganze Dörfer nur aus Bambus gebaut. Und der nachwachsende Naturrohstoff wird heute noch sehr gerne in Häusern und Wohnungen eingesetzt. Durch seine Hohlräume ist Bambus sehr leicht und elastisch, und in vielen Eigenschaften dem Holz sogar überlegen. In Europa gilt Bambus heute als ein exklusiver Werkstoff für die Innenausstattung von Häusern und Wohnungen. So kann man heute auch überall ein Bambusrollo kaufen. Dieses Bambusrollo gibt es nicht nur in dem urtypischen hellen Ton, des Bambus, der schon immer sehr beliebt ist ,es gibt es auch in vielen weiteren Farben, je nach dem was eben am besten zu den eigenen vier Wänden passt. Wie wäre es also mit einem Bambusrollo in der Farbe Dattel, was schon sehr einem Lilaton ähnelt? Nah am Dunkelbraun ist dann der Farbton Cardamnon, den es auch als Bambusrollo zu kaufen gibt. Sehr freundlich und hell ist die Farbe Sesam, in der man ein solches Bambusrollo ebenfalls bestellen kann. Im Internet gibt es außerdem Grahambrot. Wenn man auf Natürlichkeit großen Wert legt, ist ein solches Produkt auf jeden Fall genau das Richtige. Mir jedenfalls gefällt es sehr gut, es entsteht ein ganz besonderes Flair und bringt Harmonie in die Räume. Egal ob im Badezimmer oder in den Wohn –und Schlafräumen, egal ob in Braun, Beige oder Grau, ein solch besonders Rollo ist in jedem Fall ein Hingucker.